16er Buam & Wienerlied in den Medien

Liebe Freunde der ´16er Buam´ und der Wiener Volksmusik,

wir meinen eine Renaissance der Wienermusik ausmachen zu können, was uns Grund zu Freude und Hoffnung gibt. Die Nachfrage für Wienerlieder bei privaten Feierlichkeiten jeder Art, bei Firmenveranstaltungen und für Festivals unterschiedlicher Größe und Prägung wächst erfreulicher Weise stetig und, ich getraue mich zu sagen, rasant. Wir legen weiterhin den Gedanken nahe, an uns zu denken, wenn Wienermusik gebraucht und gewollt wird.

Auch die klassischen Printmedien öffnen sich allmählich ein klein wenig für dieses Thema, auch wenn dies, der bekannten Redewendung gemäß, eher langsam als sicher von statten geht. Sogar in Radio und Television stößt man gelegentlich auf die der Wienerstadt eigenen Kulturgattung. Freilich können wir derzeit nicht von einem Massenphänomen sprechen. Und doch: es fällt positiv auf.
Hervorheben möchte ich im speziellen den TV Sender "ServusTV", der sich allgemein der österreichischen Kultur und den dazugehörigen Traditionen umfassend widmet. So wird am 29. Juli 2017 um 19:40 Uhr die Sendung "Hoagascht" ganz im Zeichen des Schrammel.Klang.Festivals stehen, worin die ´16er Buam´ in Lied und Wort vertreten sind. Auch der Wiener Stadtsender W24 thematisiert immer wieder das Wienerlied. Lediglich im mit Zwangsgebühren finanzierten ORF schaut es bissl traurig aus, wenngleich es auch hier, zumindest im Radio, aufwärts geht.
Neben dem geringen Vorkommen auf Ö1 findet die Wiener Volksmusik besonders auf Radio Niederösterreich regelmäßig ihren Platz. Besonders Peter Meissner ist hierfür zu danken, der oftmals seine Sendung "Melodie und Nostalgie" in den würdigen Dienst der Wienerlieder stellt.
Es ist allgemein also erfreulich, dass der mediale Boykott aufzubrechen scheint und der Weg des Wienerliedes aus dem Untergrund kultureller Negation wieder zur Öffentlichkeit führt.

Auch wenn die Publizität unserer Musik wesentlich zum Erfolg der einzelnen Musiker beitragen kann, so bleibt doch das wesentlichste Element des Erfolges die Aufführung der Musik. Ein Konzert beim Heurigen kann durch nichts ersetzt werden. Das wollen wir freilich auch weiterhin so halten. Konzerte finden zwar nicht mehr ausschließlich bei Heurigen statt, doch das Wienerlied bleibt stark, leidenschaftlich und echt.
Wir wollen diese Aussage belegen. In Radio, TV und freilich beim Konzert!

Euer
Klaus Steurer

PS: Um die Verbreitung der Wienermusik zu beschleunigen, bitten wir herzlichst sich in unseren Newsletterverteiler einzutragen, unsere elektronischen Rundbriefe an mögliche Interessenten weiterzuleiten und Freunde zu animieren, sich in unseren Verteiler einzutragen. Vielen Dank!

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